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	<title>Schnieper Architekten Home I Blog</title>
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	<description>Blog von Schnieper Architekten  Kriens-Luzern</description>
	<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:47:52 +0000</pubDate>
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		<title>Free your Mind</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane Reuther</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September letzten Jahres habe ich das Masterstudium Architektur an der HTA Luzern begonnen. Das Studium umfasst drei Schwerpunktthemen – Energie, Material und Struktur – auf die das jeweilige Semester abgestimmt ist.
Im ersten Semester war es das Thema „Struktur“, welches über Vorlesungen, Vorträge und Vorstellungen theoretisch und über ein semesterumfassendes Projekt praktisch vermittelt wurde. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September letzten Jahres habe ich das Masterstudium Architektur an der <a href="http://www.hslu.ch/technik-architektur/t-ausbildung/t-ausbildung_bachelor/t-bachelor_architektur.htm" target="_blank">HTA Luzern</a> begonnen. Das Studium umfasst drei Schwerpunktthemen – Energie, Material und Struktur – auf die das jeweilige Semester abgestimmt ist.<br />
Im ersten Semester war es das Thema „Struktur“, welches über Vorlesungen, Vorträge und Vorstellungen theoretisch und über ein semesterumfassendes Projekt praktisch vermittelt wurde. Nach dem Erhalt des ersten Aufgabenblattes stellten sich bereits die ersten Fragen ein. Inhalt der Aufgabe war es, einen mehrgliedrigen Gegenstand zu wählen. Meine ersten Gedanken waren: „Was hat das mit Architektur zu tun?&#8221; und &#8220;Wo soll es hinführen?“<br />
Nach langem Überlegen entschied ich mich für eine Ingwerwurzel.<br />
Jeder Student stellte nun also sein Objekt vor, wobei sich die unterschiedlichsten Gegenstände versammelten, wie zum Beispiel ein Strohhut, eine Orgelpfeife, ein Fächer, eine Hummerschere, ein Röntgenbild und vieles mehr.<br />
Jetzt begann der schwierigste Teil der Aufgabe.<br />
Über unzählige Experimente mit verschiedensten Materialien versuchten wir eine Fügungslogik, ein Prinzip unseres Objektes zu generieren und in Architektursprache zu übersetzen. So entstanden im Semesterverlauf verschiedenste architektonische Projekte.<br />
Später sollte aus den entstandenen Räumen eine Funktion bzw. Nutzung abgeleitet und auf den Entwurf angewendet werden.<br />
Entwerfen rückwärts - ohne Richtlinien, ohne Zwänge durch Funktion und Nutzung, also ohne jegliche Vorgabe bildete den grössten Kontrast zu meiner regulären Arbeitsweise und bereitete mir dadurch Probleme beim freien Denken.<br />
Schon während des Experimentierens mit Raum und Fügungsprinzipien stiess ich oft an meine Grenzen. Grenzen, die durch Rationalität, Pragmatismus und Erfahrungen aus der Praxis hervorgingen. Ich bemühte mich diese auszublenden, mich von Ihnen zu lösen, um mich so auf dieses Experiment einlassen zu könnnen, leider mit mässigem Erfolg.<br />
Auch wenn ich dieses Semester gescheitert bin, habe ich doch sehr viel gewonnen.<br />
Nämlich die Einsicht, mir selbst Grenzen auferlegt zu haben, die durch Erfahrungen ganz natürlich sind, aber die es nun heisst einzureissen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1552" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/model-i_220.jpg" alt="model I_220" width="220" height="220" /><img class="alignnone size-full wp-image-1551" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/model-ii_220.jpg" alt="modell II_220" width="220" height="220" /></p>
<p>links: Modell zum Fügungsprinzip der Ingwerwurzel; Material Gipsbinden; rechts:  Modell zur Raumfindung; Gipsguss - gefüllte Wasserballons in Gips</p>
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		<title>Vom Goldenen Schnitt zur Grauen Energie - Coviss 1/10</title>
		<link>http://www.schnieperarchitekten.ch/archives/1469</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 07:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick J. Schnieper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe von Coviss ist zum Thema &#8220;Spannungsfeld Architektur&#8221; ein Text von mir erschienen. Architektur ist heute schon lange nicht mehr nur eine Frage von guten Proportionen. Im Bewusstsein dieser Tatsache habe ich meine Gedanken und Ideen beschrieben. Der Beitrag &#8220;Vom Goldenen Schnitt zur Grauen Energie&#8221; (PDF-File) soll uns klar machen, dass Bauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1512" title="blog_coviss_01101" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/blog_coviss_01101.jpg" alt="blog_coviss_01101" width="220" height="311" />In der aktuellen Ausgabe von <a href="http://www.coviss.ch/" target="_blank">Coviss</a> ist zum Thema &#8220;Spannungsfeld Architektur&#8221; ein Text von mir erschienen. Architektur ist heute schon lange nicht mehr nur eine Frage von guten Proportionen. Im Bewusstsein dieser Tatsache habe ich meine Gedanken und Ideen beschrieben. Der Beitrag <a href="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/coviss_nr0110_seite-24_25.pdf">&#8220;Vom Goldenen Schnitt zur Grauen Energie&#8221;</a> (PDF-File) soll uns klar machen, dass Bauen keine reine Privatsache mehr ist!</p>
<p>Zwei weitere interessante Beiträge zum gleichen Themenbereich sind von den beiden Kantonalen Denkmalpflegern von Luzern und Obwalden in der gleichen Coviss-Ausgabe nachzulesen. Der Luzerner Denkmalpfleger Claus Niederberger schreibt über „Umnutzung und Gesamtrestaurierung - Baukultur als Aufgabe“, und Peter Omachen  macht sich Gedanken zum Thema „Qualitätsvolle Neubauten als Chance - Baukultur statt Identitätsverlust“.</p>
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		<title>Architizer - Facebook für Architekten!</title>
		<link>http://www.schnieperarchitekten.ch/archives/1439</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick J. Schnieper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Architizer ist ein neues Architekturforum im Web, das seit November 2009 als Beta-Version online ist. Architekten können kostenlos eigene Projekte und Portfolios hoch laden; zudem gibt es eine Job Börse und vieles mehr. Ich habe seit Dezember 2009 ein persönliches Profil, Büroprofil und ein Projekt auf Architizer. Das Interface ist für eine Beta-Version sehr gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1465" title="architizer_ogo1" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/architizer_ogo1.jpg" alt="architizer_ogo1" width="155" height="32" /><a href="http://www.architizer.com/en_us/" target="_blank">Architizer</a> ist ein neues Architekturforum im Web, das seit November 2009 als Beta-Version online ist. Architekten können kostenlos eigene Projekte und Portfolios hoch laden; zudem gibt es eine Job Börse und vieles mehr. Ich habe seit Dezember 2009 ein <a href="http://www.architizer.com/en_us/people/profile/schnieper_patrick_j_/" target="_blank">persönliches Profil</a>, <a href="http://www.architizer.com/en_us/firms/view/schnieper-architekten/1647/" target="_blank">Büroprofil</a> und ein <a href="http://www.architizer.com/en_us/projects/view/neubau-haus-optiker-in-buerglen-bei-lungern/1626/" target="_blank">Projekt</a> auf Architizer. Das Interface ist für eine Beta-Version sehr gut gemacht. Es macht Spass, andere Büroprofile zu besuchen und die Projekte zu begutachten, welche die Büros bearbeiten&#8230;</p>
<p>Einen Punkt, den ich noch nicht so gut finde ist, dass es keine Büro- und Projektselektion gibt, wie das  zum Beispiel bei <a href="http://www.swiss-architects.com/index.php?seite=ch_profile_architekten_detail_de&amp;system_id=21542&amp;suche_ausdruck=schnieper" target="_blank">„swiss architects“</a> der Fall ist. Damit eine gewisse architektonische Qualität gewährleistet werden kann, müssen die Leute von Architizer aus Manhattan unbedingt eine Selektion vornehmen! Die Architektur-Plattform Architizer sollte ja auch für mögliche Bauherren und Sponsoren interessant sein, und da ist eine minimale Qualitätssicherung unerlässlich.</p>
<p>Wenn es mit der Qualitätssicherung noch klappt, kann Architizer eine ernsthafte Konkurrenz werden für die kostenpflichtigen Plattformen von <a href="http://www.world-architects.com/" target="_blank">„world architects“</a>.</p>
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		<title>Expo 2010: Eindrücke aus Shanghai – von August Keller</title>
		<link>http://www.schnieperarchitekten.ch/archives/1357</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick J. Schnieper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[August Keller, ehemaliger Geschäftspartner und Studienkollege, arbeitet ein Jahr lang für die Firma Nüssli aus Hüttwilen / TG als Projektleiter für den Schweizer Länderpavillon. Er beschreibt im folgenden Blogbeitrag seine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen mit dem Grossprojekt Weltausstellung Expo 2010 in Shanghai.
Die Weltausstellung Expo 2010 in Shanghai öffnet am 1. Mai 2010 ihre Tore und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>August Keller, ehemaliger Geschäftspartner und Studienkollege, arbeitet ein Jahr lang für die Firma <a href="http://www.nussli.com/home.html" target="_blank">Nüssli</a> aus Hüttwilen / TG als Projektleiter für den Schweizer Länderpavillon. Er beschreibt im folgenden Blogbeitrag seine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen mit dem Grossprojekt Weltausstellung Expo 2010 in Shanghai.</p>
<p><em>Die Weltausstellung <a href="http://en.expo2010.cn/" target="_blank">Expo 2010 </a>in Shanghai öffnet am 1. Mai 2010 ihre Tore und dauert bis Ende Oktober 2010. Es werden in 6 Monaten ca. 70 Mio. Besucher erwartet, und somit wird dies die grösste Expo aller Zeiten werden (Fläche ca. 5.2 km2). Die Verantwortlichen sind sich dessen bewusst und scheuen keine Mühen und Kosten. In den letzten beiden Jahren wurden fast sämtliche Strassen in Shanghai erneuert, das Netz der Untergrundbahn um ca. 130 km verlängert und die meisten Häuserfassaden frisch gestrichen. Leider wurden dabei Chancen verpasst. Zum Motto «Better City, Better Life» wären Fassadensanierungen nach Minenergie-Standart passend gewesen! Die <a href="http://www.expo2000.de/expo2000/geschichte/" target="_blank">Expo</a> hat sich in den letzten 150 Jahren stark verändert. Entstanden als eine Industriemesse, findet heute der Besucher vor allem Animationen, Heiratsmöglichkeiten, Wettbewerbe und viele Informationen über Nachhaltigkeit, Öffentlichen Verkehr, Wassermanagement und vieles mehr. Jedes Land, jede Organisation, die etwas auf sich hält, ist mit einem möglichst grossen Pavillon oder Ausstellung an dieser Expo dabei. China ist das Land der Zukunft! Es stellt sich die Frage, ob in der Zeit des Internets ein solcher physischer Aufwand noch angebracht ist oder ob virtuelle Möglichkeiten mehr gewesen wären? In Shanghai kommt diese <a href="http://v.youku.com/v_show/id_XOTA2ODA0MDQ=.html" target="_blank">Idee</a> das erste Mal ansatzweise zum Einsatz.</em></p>
<p><em>Die Weltausstellung in Shanghai wird dieses Mal ihren absoluten Höhepunkt erreichen, noch nie so gross, noch nie so viele Beteiligte, noch nie soviele Besucher. Aus diesem Grund haben alle Teilnehmer dieser internationalen Leistungsshow wie zum Beispiel <a href="http://www.expo2010-deutschland.de/erleben/deutscher-pavillon/pavillon-architektur/" target="_blank">Deutschland,</a> <a href="http://www.big.dk/big.html" target="_blank">Dänemark,</a> <a href="http://www.johnkormeling.nl/" target="_blank">Holland,</a> <a href="http://www.mirallestagliabue.com/" target="_blank">Spanien,</a> <a href="http://hvp.lu/expo2010-Dateien/datasheet.html" target="_blank">Luxemburg</a> und <a href="http://www.slot-studio.com/" target="_blank">Mexiko</a> etwas tiefer in die Taschen gegriffen und ihre grossen Pavillons gebaut. Das <a href="http://www.travelchinaguide.com/cityguides/shanghai/worldexpo/map.htm" target="_blank">Areal</a> der Expo ist in Kontinente eingeteilt, so liegt das Schweizer Länderpavillon in der Zone C04 auf der Pudongseite, umgeben von den Nachbarn Frankreich, Deutschland, Spaninen und Polen. Die Schweiz ist mit einem <a href="http://www.swisspavilion.ch/swiss-pavilion.html" target="_blank">Länder-</a> und einem <a href="http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,203145/Basel,_Genf_und_Zuerich_zeigen_Pavillon_fuer_World_Expo_in_Shanghai/de/news/inland/sda/" target="_blank">Städtepavillon</a> gut an der Expo in Shanghai vertreten.</em></p>
<p><em><img class="alignright size-full wp-image-1365" title="blog_shanghai1" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/blog_shanghai1.jpg" alt="blog_shanghai1" width="440" height="235" /></em></p>
<p>Baustelle Schweizer Länderpavillon Ende 2009 (Foto: August Keller)</p>
<p><em>Für den Länderpavillon hat man ein Konzept gewählt, das die Qualitäten der Schweiz repräsentiert; die enge Verzahnung von Stadt und Land, den bewussten Umgang mit Ressourcen, die Sorge zur Natur, den Einsatz von modernster Technologie zur Lösung von Verkehrsproblemen, Luftverschmutzung und Zersiedlung. Ich bin überzeugt, dass durch weniger Ausstellung, dafür mit einer Seilbahn – eine Erfindung der Schweiz –schlussendlich mehr über die Schweiz zu erleben ist, als mit einer grossen komplexen Wissensausstellung. Der Fun-Faktor spielt an solchen Ausstellungen eine wichtige Rolle. Für die Architektur des Schweizer Länderpavillons ist das junge Schweizer Büro <a href="http://www.bbarc.ch/" target="_blank">Buchner Bründler</a> aus Basel verantwortlich. </em></p>
<p><em> Wie ich die Chinesen einschätze, wird es wichtig sein, dass man ein gutes Restaurant hat, einen Shop mit interessanten Produkten und eben den Fun-Faktor, der den Tag auflockert. Somit wage ich zu behaupten, dass die Schweiz eines der erfolgreichsten Pavillons in Shanghai haben wird.</em><em> Mit einer Kapazität von ca. 20’000 Besuchern pro Tag haben wir einen kleinen Pavillon, vor allem verglichen mit dem <a href="http://www.chinadaily.com.cn/china/2007-12/18/content_6330231.htm" target="_blank">Chinesischen Pavillon</a>, der einen Besucherstrom von fast 70 Mio. Chinesen bewältigen muss.</em></p>
<p><em>Zum Schluss: Als Projektleiter des Schweizer Pavillons an der Expo in Shanghai beteiligt zu sein, ist ein spezielles Gefühl und wird sich als wichtiger Meilenstein in meinen Erinnerungen eingraben.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Minarett aus städtebaulicher Sicht betrachtet&#8230;</title>
		<link>http://www.schnieperarchitekten.ch/archives/1249</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 09:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick J. Schnieper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Minarett ist ein religiöses Symbol, wie der Kirchturm auch. Symbole gehören zu unserem Leben, ob in der Religion, Politik oder in der Wirtschaft. Als ich mich mit der Abstimmungsvorlage zu beschäftigen begann, stellte ich mir aus städtebaulicher Sicht die Frage: Was ist problematischer: ein Minarett-Turm oder ein McDonald’s Pylon? Unsere Städte und Agglomerationen sind voll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Minarett" target="_blank">Minarett</a> ist ein religiöses <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symbol" target="_blank">Symbol,</a> wie der Kirchturm auch. Symbole gehören zu unserem Leben, ob in der Religion, Politik oder in der Wirtschaft. Als ich mich mit der Abstimmungsvorlage zu beschäftigen begann, stellte ich mir aus städtebaulicher Sicht die Frage: Was ist problematischer: ein Minarett-Turm oder ein McDonald’s Pylon? Unsere Städte und Agglomerationen sind voll von McDonald’s Symbolen! Wollen wir das? Oder haben wir uns einfach daran gewöhnt?</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1254" title="blog_minarette" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2009/12/blog_minarette.jpg" alt="blog_minarette" width="440" height="319" /></p>
<p>Zwei städtebauliche gut sichtbare Symbole mit Anfangsbuchstaben <strong>&#8220;M&#8221;</strong>&#8230; Rechts: Minarett in Muscat, Oman</p>
<p>Die Minarett-Gegner behaupten, Minarette passen nicht in unsere abendländischen Städte. Passen die McDonald’s Pylone oder das Starbucks-Logo in unsere Landschaften und Städte? Die sichtbare Globalisierung in der Wirtschaft haben wir, so weit es scheint, akzeptiert, bringt ja auch Geld! Wie sieht es mit der religiösen Globalisierung aus? Für mich sind Minarette und Moscheen aus städtebaulicher Sicht überhaupt kein Problem, wenn folgende architektonischen Prämissen (gilt für alle Religionsgemeinschaften) eingehalten werden:<br />
<span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<ul>
<li>Minarette und Moscheen müssen von hoher architektonischer Qualität sein.</li>
</ul>
<ul>
<li>Um die architektonische Qualität zu gewährleisten, müssen offene Architekturwettbewerbe ausgeschrieben werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sakrale Bauten gehören nicht in Industriezonen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es dürfen keine billigen „Hinterhof“-Moscheen und -Minarette gebaut werden.</li>
</ul>
<p>Mit diesen architektonischen Massnahmen können sich die weltoffenen und toleranten Muslime von den extremistischen Muslime klar abgrenzen. Alle Religionsbauten in der Schweiz müssen jederzeit für jedermann offen stehen. Hasspredigten oder die Beschneidung von Mädchen sind ebenso wenig zu akzeptieren, wie die pädophilen Vorkommnisse in den Katholischen Kirchen.</p>
<p>Wir sollten den Wert von unterschiedlichen Religionen und Kulturen zu schätzen lernen. Die Globalisierung ist auch eine Chance für die religiöse und kulturelle Verständigung.</p>
<p>DRS 2 aktuell vom 15.10 2009 - Braucht jede Moschee ein Minarett? <a href="http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtsp%3A%2F%2Fa1545.v23910e.c23910.g.vr.akamaistream.net%2Fondemand%2F7%2F1545%2F23910%2F4ad72113%2Faudio.drs.ch%2Fdrs2%2Fdrs2aktuell%2F091015_drs2aktuell_04_metrol.MP3&amp;sg=10000144&amp;sh=10103196" target="_blank"></a><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/drs2aktuell/2643.bt10103222.html" target="_blank">Hören &gt;</a></p>
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		</item>
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		<title>Reportage über die Wohnung meiner Eltern in der Wohnrevue 12/09</title>
		<link>http://www.schnieperarchitekten.ch/archives/1178</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick J. Schnieper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Eltern haben im Jahr 2006 das Einfamilienhaus in Eschenbach verkauft, in dem ich aufgewachsen bin. Sie ersteigerten sich aus einem Konkurs die Attikawohnung auf dem Gemeindehaus mit Blick auf das Kloster und die Berge. Das Innere der Wohnung sollte total neu werden, und ich als ihr Sohn war für die Architektur verantwortlich.
Seine Eltern als Bauherren zu haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1234" title="blog_wohnrevue" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2009/11/blog_wohnrevue.jpg" alt="blog_wohnrevue" width="220" height="295" />Meine Eltern haben im Jahr 2006 das Einfamilienhaus in Eschenbach verkauft, in dem ich aufgewachsen bin. Sie ersteigerten sich aus einem Konkurs die <a href="http://www.schnieperarchitekten.ch/projekte/referenzen/attika_schnieper/attika_schnieper.php" target="_blank">Attikawohnung</a> auf dem Gemeindehaus mit Blick auf das Kloster und die Berge. Das Innere der Wohnung sollte total neu werden, und ich als ihr Sohn war für die Architektur verantwortlich.<br />
Seine Eltern als Bauherren zu haben hat Vor- und Nachteile. Der grösste Vorteil war, dass ich sehr genau wusste, was meinen Eltern wichtig war. Der Nachteil: Für meine Eltern war ich Patrick, ihr Sohn, und nicht der Architekt&#8230; Das war ja eigentlich auch sehr schön. Doch trotzdem fehlte manchmal eine gewisse Distanz. Ich musste lernen, meine Eltern als Bauherren zu betrachten, und umgekehrt mussten meine Eltern lernen, mich als Architekt zu verstehen.<br />
Das &#8221;Eltern-Sohn-Projekt&#8221; ist schlussendlich sicher geglückt, vor allem wenn meine Mama sagt: &#8220;<em>Am liebsten bin ich zuhause und schaue mir die Wohnung an!&#8221;</em><br />
Die Reportage der <a href="http://www.wohnrevue.ch/" target="_blank">Wohnrevue</a> &#8220;Wohnort Eschenbach - <a href="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2009/11/wohnrevue-12_2009.pdf">&#8220;Harmonie der Strenge&#8221;</a> (PDF-File), mit Text von Christina Horisberger und Fotos von <a href="http://www.helblingfotografie.ch/" target="_blank">Bruno Helbling</a>, hat die Idee der Wohnung sehr schön eingefangen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aussensanierung Schulhaus Krauer in Kriens fast fertig!</title>
		<link>http://www.schnieperarchitekten.ch/archives/1157</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 07:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick J. Schnieper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Seite Ende Juni 2009 sind die Arbeiten an der Fassade des Schulhauses Krauer in Kriens in vollem Gange. Die alten Fenster wurden während der Sommerferien ausgewechselt und durch neue Holzmetallfenster mit Dreifachisolierverglasung ersetzt. Die bestehende Fassade erhielt eine neue Aussendämmung mit neu 24 cm starken Polystyrol-Platten. Die neue Dämmung ist mit verschieden Putzstrukturen versehen, als Hommage an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seite Ende Juni 2009 sind die Arbeiten an der Fassade des <a href="http://www.schnieperarchitekten.ch/projekte/referenzen/schule_krauer_kriens/schule_krauer_kriens.php" target="_blank">Schulhauses Krauer in Kriens</a> in vollem Gange. Die alten Fenster wurden während der Sommerferien ausgewechselt und durch neue Holzmetallfenster mit Dreifachisolierverglasung ersetzt. Die bestehende Fassade erhielt eine neue Aussendämmung mit neu 24 cm starken Polystyrol-Platten. Die neue Dämmung ist mit verschieden Putzstrukturen versehen, als Hommage an die alte Sichtbetonfassade. Das Material und Farbkonzept wurde zusammen mit <a href="http://www.joergniederberger.ch/" target="_blank">Jörg Niederberger</a> entwickelt. Die verschiedenen Putzstrukturen und Farbnuancen lassen das Schulhaus je nach Lichtstimmung immer wieder in einem neuen Kleid erscheinen.</p>
<p><a href="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2009/11/blog_krauer.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1167" title="blog_krauer" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2009/11/blog_krauer.jpg" alt="blog_krauer" width="440" height="329" /></a></p>
<p>Auch ist das Haus auf den neusten Stand der Technik bezüglich Erdbeben-Sicherheit gebracht worden. Mit zusätzlichen Stahlstützen im Bereich der Schulzimmer und aufbetonierten Treppenhauswänden entspricht das Schulhaus heute den aktuellen SIA-Vorschriften. Im weiteren wurden sämtliche alten Sanitärleitungen durch neue ersetzt. Ebenso ist die „nasse“ 3 cm-Korkdämmung der Pausenhalle durch eine neue, 12 cm dicke Schaumglas-Dämmung ersetzt worden. Der Deckbelag der Pausenhalle ist neu ein Gussasphalt-Belag, kugelgestrahlt in anthrazitgrauem Ton, welcher die alten Waschbetonplatten ersetzt. Neben dem Bodenbelag bekommt die Pausenhalle auch neue Leuchten und Sitzbänke, beide in Zylinderform und in verschiedenen Höhen, welche für ein neues Erscheinungsbild sorgen werden neben dem neuen Eingangsportal. Zusätzlich gibt es eine Kletterwand im südlichen Teil der Pausenhalle. Bis Ende November 2009 sollten die Arbeiten der Aussensanierung bis auf wenige Details abgeschlossen sein. Die Innensanierung ist ab Ende Juni 2010 bis Ende August 2010 geplant.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Cooper Union auf der Suche nach der Form&#8230;</title>
		<link>http://www.schnieperarchitekten.ch/archives/1100</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 11:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick J. Schnieper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Das am 1. September 2009 neu eröffnete Gebäude der Cooper Union for the Advancement of Science and Art im East Village habe ich am Tag meiner Abreise, am Sonntag 20. September, nach meinem dreiwöchigen New York-Aufenthalt besucht. Ich war am Morgen um 9:00 Uhr da, die Stadt hat noch geschlafen, doch das neue Haus für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das am 1. September 2009 neu eröffnete Gebäude der <a href="http://www.cooper.edu/" target="_blank">Cooper Union</a> for the Advancement of Science and Art im East Village habe ich am Tag meiner Abreise, am Sonntag 20. September, nach meinem dreiwöchigen New York-Aufenthalt besucht. Ich war am Morgen um 9:00 Uhr da, die Stadt hat noch geschlafen, doch das neue Haus für Architektur und Kunst war bereits munter!</p>
<p><a href="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2009/09/blog01.jpg"></a><a></a></p>
<p><a><img class="alignright size-full wp-image-1103" title="blog01" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2009/09/blog01.jpg" alt="blog01" width="440" height="587" /></a></p>
<p>Cooper Union von Thom Mayne <a href="http://morphopedia.com/projects/41-cooper-square" target="_blank">Morphosis</a> Architekten Los Angeles</p>
<p>Das Gebäude ist eine gelungene Abbildung von New York, immer in Bewegung, Neues ausprobieren, spielen&#8230; und sich immer wieder neu erfinden. Für mich stellt sich die Frage: Muss Architektur IMMER wieder NEU und LAUT sein? Ich erinnerte mich an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Frisch" target="_blank">Max Frisch’s</a> Gedanken zu seinem ersten Haus, welches er  zusammen mit seiner ersten Ehefrau Gertrud Anna Constance von Meyenburg für seinen Bruder entworfen hat: <em>Je simpler mein Plan, um so besser wäre es. Statt dessen will ich Einfälle zeigen, und es wird ein dummes Haus, aber es wird gebaut.</em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1105" title="blog02" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2009/09/blog02.jpg" alt="blog02" width="440" height="587" /></p>
<p>Lichthof als Begegnungszone mit Treppen und Brücken</p>
<p>Viele schöne Ideen, welche Stückwerk bleiben. Bestes Beispiel ist der  Lichhof, der der Erschliessung dient, welcher vor lauter Dynamik und Ideen physisch zu zerbersten droht! Ich hoffe, die Studenten der Cooper Union finden trotz der Dynamik von NYC und der lauten Architektur, in welcher sie studieren, genügend Gelassenheit und Ruhe, um Ideen zu entwickeln, wie die Architektur von Morgen aussehen könnte! Bezüglich Gebäudehülle und Haustechnik ist das Haus für New York City ein Meilenstein, es ist nämlich nach einigen Bürohochhäusern (New York Times Building / Hearst Tower) das erste Schulgebäude, welches als „Green Building“ zertifiziert wurde.</p>
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		<title>Portfolio Beitrag im „Häuser“ 5/09 über mein Büro</title>
		<link>http://www.schnieperarchitekten.ch/archives/1013</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 23:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick J. Schnieper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Architekturmagazin „Häuser“ vom Gruner + Jahr Verlag aus Hamburg stellt unter der Rubrik &#8220;Portfolio&#8221; in jeder Ausgabe ein Architekturbüro vor. Im März dieses Jahres besuchte mich Frau Ruth Händler in Kriens, um einen Portfoliobeitrag über mein Büro zu schreiben.  Es war für mich eine neue Situation, nicht über ein bestimmtes Projekt zu sprechen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignright size-full wp-image-1019" title="5-09_Haueser_titelneuneu_CS.indd" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2009/09/blog_hauser_klein1.jpg" alt="5-09_Haueser_titelneuneu_CS.indd" width="220" height="290" />Das deutsche Architekturmagazin <a href="http://www.schoener-wohnen.de/abo/haeuser" target="_blank">„Häuser“</a> vom Gruner + Jahr Verlag aus Hamburg stellt unter der Rubrik &#8220;Portfolio&#8221; in jeder Ausgabe ein Architekturbüro vor. Im März dieses Jahres besuchte mich Frau Ruth Händler in Kriens, um einen Portfoliobeitrag über mein Büro zu schreiben.  Es war für mich eine neue Situation, nicht über ein bestimmtes Projekt zu sprechen, sondern generell über meine Arbeitsweise. Frau Händler nahm sich einen ganzen Nachmittag Zeit, mit mir über meine Arbeitsweise, architektonische Haltung und Projekte zu diskutieren. Dabei hat sie sehr gut herausgefiltert, was für mich wichtig ist in meinem architektonischen Arbeiten. Das aktuelle „Häuser“ ist ab 14. September in der Schweiz, Deutschland und Österreich, in einer englischen Ausgabe auch in den USA am Kiosk und als Abonnement erhätlich. Als kleine Kostprobe den Beitrag Nr. 109 von Seite 67 <a href="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2009/09/09_portfolio_nr107.pdf">&#8220;Unverwechselbar eigenständig&#8221;</a> als PDF-File.</p>
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		<title>Das Fundament für den Freedom Tower steht!</title>
		<link>http://www.schnieperarchitekten.ch/archives/906</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 12:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick J. Schnieper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Betonsockel des Freedom Towers wächst langsam aus dem Boden, Baubeginn war im Jahr 2006. Die meterdicken Betonmauern im Sockelbereich sollen vor Terror-Anschlägen schützen.

Der Freedom Tower hat einen Architektenwechsel von Studio Daniel Libeskind zu David M. Childs von Skidmore, Owings and Merrill Architekten hinter sich, der nicht besonders elegant war. Nachdem David M. Childs den Entwurf von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Betonsockel des Freedom Towers wächst langsam aus dem Boden, Baubeginn war im Jahr 2006. Die meterdicken Betonmauern im Sockelbereich sollen vor Terror-Anschlägen schützen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-917" title="blog-freedom_tower1" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2009/09/blog-freedom_tower1.jpg" alt="blog-freedom_tower1" width="440" height="587" /></p>
<p>Der Freedom Tower hat einen Architektenwechsel von <a href="http://www.daniel-libeskind.com/" target="_blank">Studio Daniel Libeskind</a> zu David M. Childs von <a href="http://www.som.com/content.cfm/www_home" target="_blank">Skidmore, Owings and Merrill</a> Architekten hinter sich, der nicht besonders elegant war. Nachdem David M. Childs den Entwurf von Daniel Libeskind total kaputt gemacht hat, welcher einigermassen gut war, wurde im März 2009 auch der Name angepasst. Neu heisst das meist beachtete Hochhaus in der USA banal <a href="http://www.wtc.com/" target="_blank">„One World Trade Center “</a> , was sicher gut zu diesem wenig inspirierenden Hochhaus passt, das bis 2012/2013 fertig sein soll.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-988" title="blog_aia" src="http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2009/09/blog_aia.jpg" alt="blog_aia" width="440" height="330" /></p>
<p>Ebenfalls bereits sichtbar sind die zwei Footprints, welche die beiden World Trade Center Zwillingstürme 1 und 2 an ihrem originalen Standort im Grundriss abbilden,  welche am 11. September 2001 in sich zusammenstürtzten und ein Teil vom <a href="http://www.national911memorial.org/site/PageServer?pagename=New_Home" target="_blank">&#8220;The National September 11 Memorial &amp; Museum&#8221;</a> sein werden. Die beiden Footprints von je 63,4 auf 63,4 Meter Seitenlänge werden als zwei grosse Wasserbecken ausgebildet, welche von einem vierseitig umlaufenden Wasserfall bewässert werden. Die zwei Wasserbecken werden unter Strassenniveau zu stehen kommen und begehbar sein. Rund um die beiden Memorial-Pools soll ein grosser Park mit fast 400 Bäumen gebaut werden. Der Memorial Park, gestaltet von Landschaftsarchitekt Peter Walker aus <span class="mw-redirect">Berkeley/</span>San Francisco und dem New Yorker Architekten Michael Arad, ist ein gestalterischer Lichtblick! Habe gestern die aktuelle Ausstellung <a href="http://cfa.aiany.org/index.php?section=exhibitions&amp;expid=88" target="_blank">&#8220;A Space Within&#8221;</a> im AIA The Center for Architecture in New York gesehen, welche viele schöne Details über das Projekt zeigt. Bei aller Kritik bezüglich Architektur: Landschaftsarchitektonisch könnte der Ground Zero ein Erfolg werden!</p>
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